Meditieren können Sie auch beim Radeln

Meditieren können Sie auch beim Radeln

Gehen Sie davon aus, dass man zum Meditieren im Schneidersitz und möglichst am Meer sitzen muss?

Dass im Hintergrund das „OM“ erklingt und Sie laut mittönen müssen?

Oder dass Sie vorher einen Flug nach Indien buchen sollten, um dabei in einem Ashram zu sitzen?

Nein!

Meditieren können Sie wo und wann Sie wollen!

Ob in einer Gruppe oder allein, ob drinnen oder draußen, morgens oder abends…

Warum ist Meditieren eigentlich gut?

Was nützt es? Was haben wir davon?

  • Es hilft uns zu entspannen und Stress abzubauen
  • Unterstützt die Stärkung unseres Immunsystems
  • Kann unsere Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Baut einen guten Draht zu unserer inneren Stimme auf.
  • Stärkt unser Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.
  • Lässt uns zur Ruhe kommen und zu uns selbst finden.
  • Fördert unsere physische und emotionale Gesundheit.

Nicht jedem fällt es leicht still zu sitzen und ruhig zu sein. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten zu meditieren Ihnen das Radfahren bietet. Dabei geht es darum, dass Sie üben, Ihre Konzentration auf etwas zu lenken und sie dort zu halten. Das kann etwas außerhalb Ihres Körpers sein oder an beziehungsweise in Ihrem Körper, wodurch Sie sich selbst besser spüren und wahrnehmen lernen.

Machen Sie folgende Übung

Während Sie das lesen, stellen Sie sich ruhig vor, wie Sie vielleicht auf einem Radweg an einem Flüsschen entlang radeln oder auf einem Feldweg oder durch Wald und Wiese.

Ich gebe Ihnen verschiedene Beispiele, worauf Sie sich konzentrieren können. Sie dürfen auch gern schon beim Lesen immer wieder inne halten und sich am besten bei geschlossenen Augen vorstellen, Sie würden jetzt auf dem Rad unterwegs sein und all das wahrnehmen.

Lassen Sie uns starten…

Machen Sie einen tiefen Atemzug und finden Sie sich nun in Gedanken gemütlich durch die Natur radelnd wieder. Atmen Sie ein weiteres Mal ganz bewusst ein und riechen Sie die Natur, den Duft der Wiese, von frisch gemähtem Gras oder Heu. Vielleicht schnuppert die Luft nach Tannenwald oder der Feuchtigkeit des Wassers.

Können Sie etwas hören? Hat Ihnen die Natur etwas zu erzählen? Zwitschert ein Vöglein irgendwo oder rauscht leise der Wind durch das Schilf? Zirpen Grillen oder knackt hin  und wieder eine Eichel unter Ihrem Reifen?

Lassen Sie all die Farben auf sich wirken, die Ihre Augen registrieren, die verschiedenen Nuancen vom Grün. Wie die Abend-, Morgen- oder Mittagssonne in den Gräsern leuchtet.

Lauschen Sie dem rhythmischen Geräusch der Räder auf dem Asphalt oder Erdboden. Spüren Sie, wie je nach Ihrem Tempo der Luftzug an Ihren Ohren vorbeirauscht.

Richten Sie nun Ihre Wahrnehmung auf sich selbst.

Spüren Sie Ihren Atem. Geht er tief rein und raus? Atmen Sie durch die Nase oder den Mund (Vorsicht! Von Zeit zu Zeit sind viele kleine Insekten unterwegs 🙂 )

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Beine, auf das Beugen und Strecken Ihrer Knie. Sind Ihre Fußgelenke eher starr oder bewegen sie sich auch mit? Fühlen Sie den gleichmäßigen beruhigenden Rhythmus.

Nehmen Sie das kontinuierliche An- und Entspannen der Muskulatur an Ihren Oberschenkeln und Waden bewusst wahr. Empfinden Sie den wechselnden Druck Ihrer Füße während Sie in die Pedalen treten.

Fühlen Sie langsam Stück für Stück Ihren gesamten Körper, Bauch und Rücken, Ihren Nacken und den Hals. Wie schaut Ihr Gesicht drein? Sind Ihre Augen zusammen gekniffen oder vor Entdeckungslust weit offen? Sind Ihre Lippen, Kiefer und Mund entspannt oder eher verbissen?

Wie intensiv halten Ihre Hände den Lenker? Mehr als notwendig? Krallen Sie sich sogar fest? Sind Ihre Ellbogen locker oder energisch durchgedrückt?

Für den Fall, dass Ihnen der kleine Finger oder Zeh oder mehr einschlafen und zu kribbeln beginnen, lassen Sie innerlich bewusst los. Stellen Sie sich vor, wie die Gefäße und Nervenbahnen weit werden und alles gut fließt, durchströmt und versorgt wird.

Genießen Sie Ihre Tour in vollen Zügen und mit allen Sinnen. (Akzeptieren Sie auch, dass wir uns manchmal besser und manchmal etwas schlechter auf etwas konzentrieren können, weil wir in Gedanken davon schweifen. Es ist nicht jeder Tag wie der andere und das ist in Ordnung so.)

Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude, Entspannung und Wohlgefühl.

Wenn Sie an weiteren Möglichkeiten und der Vielseitigkeit von Meditation interessiert sind, kann ich Ihnen ein Qirobic-Wochenende >> empfehlen.

 

Bis bald alles Liebe & Gute für Sie.

Ich wünsche Ihnen einen Tag lächelnd voller Energie!

andrea-kilz_unterschrift

 

 

 

 

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