Die Magie der Rauhnächte

Die Magie der Rauhnächte

Magie der Rauhnächte

Die magischen Rauhnächte liegen in der Zeit zwischen den Jahren. Die erste Rauhnacht ist die Nacht zum 25. Dezember. Sie beginnt um Mitternacht.

Obwohl sie Rauhnächte heißen, zählen darunter auch die Tage dieser Zeit.

Es handelt sich um 12 Nächte. Jede davon entspricht einem Monat des darauf folgenden Jahres. Die erste Nacht dem Januar, die zweite dem Februar und so weiter.

In der keltischen Variante sind es 13 Nächte, da bei den Kelten 13 Mondmonate existieren.

Alles, was an diesen 12 Räuhnächten geschieht, hat eine besondere Bedeutung. Diese Bedeutung ist wie eine Vorhersage.

Rauhnächte-Tagebuch

Sicher können wir uns nicht alles merken, was wir an den Tagen beobachtet haben und was da geschehen ist. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, die Wahrnehmungen aufzuschreiben. Für solche Notizen empfiehlt sich ein Tagebuch.

Tragen Sie dort ein, was Sie geträumt haben, wie die Witterung war, welche Herausforderungen es gab, welche Menschen Sie getroffen haben und welche Themen täglich anstanden. Gab es Besonderheiten? Magische Momente?

Man sagt, das sind die Tage, an denen ein Blick in die Zukunft möglich ist. Darum können Sie die Tage auch nutzen, um Ihre Wünsche und Träume für das neue Jahr zu verankern. Schreiben Sie sie auf – für jeden Monat des darauf folgenden Jahres einen.

Schlafen Sie mit diesem Traum ein

Richten Sie immer in der Nacht des entsprechenden Monats vor dem Einschlafen Ihre Konzentration auf den Wunsch, den Sie haben. Träumen Sie sich in seine Erfüllung hinein und gleiten Sie so in den Schlaf und die nächtlichen Träume hinüber.

Seien Sie sich bewusst, dass nun ein tiefer Zugang zur Zeit zwischen den Jahren besteht und Sie die Möglichkeit haben, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen. Erinnern Sie sich, dass in Ihnen die Fähigkeit liegt, Ihr Leben selbst zu kreieren!

Heilige Nächte

In früherer Zeit lebten die Menschen wahrscheinlich diese Zeit viel bewusster und sahen sie eben drum als heilige Zeit. Es war die Zeit der Ruhe und Stille. So wie die Natur im Winter ruht, sich sammelt und regeneriert, taten es die Menschen, vor allem die Frauen in den Rauhnächten.

Sie ließen die Arbeit ruhen. Es wurde keine Wäsche gewaschen. Vielleicht kennen Sie diese Überlieferung auch in Ihrer Familie.

Man widmete die Zeit der Familie, der Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit auf die Vorhaben im nächsten Jahr. Es heißt, dass zum Schutz vor bösen Geistern Freunde eingeladen und gefeiert wurde.Da der Schleier zwischen den Welten in diesen Tagen sehr dünn war, ging man davon aus, dass Geister und Dämonen es besonders leicht hatten, herüber zu kommen.

Volksglaube

Der Volksglaube sagt: „Alljährlich reitet in den zwölf Nächten zwischen Heiligabend und Heilig-Drei-König eine ungestüme Schar über den Himmel: Die Wilde Jagd ist unterwegs. Unter Hundegebell führt der germanische Gott Wotan zusammen mit seiner Gefährtin Holda das Heer von Verstorbenen an.“

Im Märchen ist Frau Holle die Holda, die die Natur und das Leben verkörpert. Kennen Sie die Märchen von Wolf-Dieter Storl (deutscher Schamane, Kulturanthropologe, Ethnobotaniker)? Hier können Sie ihm lauschen>>

Es ist ganz Ihnen überlassen, was Sie aus den Rauhnächten machen.

Vielleicht legen Sie eine bewusste Verschnaufpause ein.

Vielleicht haben Sie Lust Ihr Haus zum Schutz vor „bösen Geistern“ – belastenden Energien – zu räuchern. Hier können Sie mehr über Wohnraumentstörung lesen>>

Vielleicht nutzen Sie die Zeit zum Meditieren. Eine Möglichkeit ist die Kerzen-Meditation>>

 

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen eine magisch schöne Zeit,

die Sie lächelnd voller Energie verbringen mögen.

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